Bildergalerie

Die Fotos zeigen, wie die Staubwolke sich zunächst massiv ausbreitet und so dicht ist, dass keinerlei Konturen mehr erkennbar sind, ehe sich der Staub dann über die gesamte Flur so verteilt, dass die Landschaft im weiten Umkreis nur noch schemenhaft zu erkennen ist. Erst wenn der Staub sich „niedergelassen“ hat, auf Baum und Strauch und Wiese, ist die Luft wieder klar. Die Aufnahmen wurden unmittelbar nach einer Sprengung gemacht. Die Kamera musste danach zuerst einmal gereinigt werden!

Doch nicht nur nach einer Sprengung entwickelt sich Staub, auch bei der Verarbeitung des gebrochenen Gesteins, wie die Aufnahmen 1 und 2 unten zeigen. Bild 3 zeigt einen Teil des riesen Lochs, dass in die Natur gesprengt wurde und Bild 4 die Staubwolke, die nach einer Sprengung weiterzieht. Hier in Richtung Westen zur Steinwerkstraße hin. Steht der Wind anders, trifft es die Spitzäcker oder das Sengacher Wohngebiet. Der Staub kann somit kilometerweit verteilt werden und sich ausbreiten. Hier stellt sich auch die Frage, in wieweit der Staub durch giftige Sprengstoffe belastet ist!

Die Fotos unten zeigen den Steinbruch im Jahr 2012 und durch Sprengungen und Staubwolken unmittelbar bedrohte Enzberger und Sengacher Wohngebiete mit dem zugehörigen Naherholungsgebiet !