Die Grenzen sind erreicht!

Wie man auf den Fotos (März 2013) erkennen kann, wurde der Abgrenzungszaun erweitert und reicht jetzt bis an die äußerste Grenze des Abbaugebietes. Mit dem Abbau durch laufende Sprengungen und lärmende Baggerarbeiten wurde bereits seit Wochen begonnen. Dies wird zur Folge haben, das die angrenzenden Hecken und Sträucher, die Nistplätze und Schutz für Singvögel boten, austrocknen und absterben werden. Ebenso werden angrenzende Obstwiesen, Bäume und Äcker durch das sich absenkende Grund- und Oberflächenwasser vertrocknen und durch den aufgewirbelten Staub zusätzlich belastet. Wer hier in unmittelbarer Nähe sein "Stückle" hat, wird keine große Freude mehr daran finden.