WIR fordern


Keine weitere Zerstörung des Naherholungsgebietes mit Streuobstwiesen und Feldern im Norden von Enzberg bzw. im Westen vom Sengach.
Es ist die einzige noch verbleibende "grüne Insel" für die Bürger, welche ohne größeren Aufwand zu erreichen ist.

Keine weitere Zerstörung der dortigen Pflanzen und Tierwelt mit hoher Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz, sowie das Landschaftsbild.

Keine weitere jahrelange Belastung der Anwohner mit Staub, Erschütterungen und LKW-Verkehr und die Bürgerbeschwerden, über Risse / Schäden in ihren Häusern, müssen
endlich ernst genommen werden!
Nach Angabe der NSN reicht die derzeit genehmigte Abbaufläche noch ca. 15 Jahre. Dann haben die Bürgerinnen und Bürger die Belastungen für mehr als 80 Jahre ertragen müssen !
Es wird höchste Zeit, dass auch ein Ende in Sicht ist und keine Steigerung droht.

Die Bürgerinitiative fordert JETZT den immer wieder versprochenen Schlusspunkt zu setzen!

Vor dem Hintergrund, dass die wenigen Ressourcen im Lande auch genutzt werden sollen, hat man sich nach der letzten Erweiterung des Steinbruchs letztlich seinem Schicksal ergeben. Trotz der Belastung bestand immer ein vernünftiges Miteinander zwischen Bürgern und der NSN - wenn es auch wegen der Belastung die eine oder andere Beschwerde gab. Es bestand ja immerhin die Zusicherung, dass keine weiteren Abbauflächen hinzukommen.

Die Bürgerinitiative fordert den immer wieder versprochenen Schlusspunkt zu setzen und die Pläne für die Steinbrucherweiterung endgültig fallen zu lassen. Die bisher zusammengetragenen Unterschriften gegen die Erweiterung des Steinbruches in Enzberg sind erst der Anfang.

Die Bürgerinitiative „Steinbrucherweiterung Enzberg? Nein Danke!“ wird die Interessen der zahlreichen Gegner der Steinbrucherweiterung aktiv vertreten.

Im Auftrag der Bürgerinitiative: Dr. Dieter Kooß, Heinz Mühleisen, Frank Ziegler